• Ein grosses Herz und viel Einfühlungsvermögen
  • Wunsch, Menschen in der herausfordernden Zeit der Krankheit und des Sterbens zu begleiten
  • Belastbarkeit, Wärme und Lebenserfahrung
  • Sich mit der eigenen Sterblichkeit auseinandergesetzt haben
  • Sich ausstrecken nach Glaube, Hoffnung und Liebe
  • Eine Ausbildung in Sterbebegleitung und in den Grundlagen von Palliative Care durch die Aargauer Landeskirchen oder eine vergleichbare Ausbildung:
    8 bis 10 Tage: Ausbildung (48 bis 72 Stunden, je nach Ausbildungsniveau)
    4 Tage: Praktikum (28 Stunden)


Weitere Informationen
Aus- und Weiterbildung Palliative Care und Begleitung

  • bei Menschen zu Hause
  • in Alters- und Pflegeheimen
  • in Spitälern

Je nach Möglichkeiten und Verfügbarkeit der Freiwilligen:

  • Die Freiwilligen werden vor jeder Anfrage gefragt, ob sie den Dienst übernehmen wollen. Sie bestimmen, wann und wie oft es ihnen möglich ist, zu begleiten.
  • Einige begleiten nur tagsüber, andere wollen auch Nachtdienste übernehmen.
  • Menschen, die eine Begleitung wünschen, werden nach Möglichkeit von denselben Freiwilligen regelmässig begleitet.
  • Oft handelt es sich aber auch um einmalige Einsätze.
  • Wie oft Freiwillige pro Monat oder pro Jahr einen Einsatz leisten, ist sehr unterschiedlich und individuell. Jeder Dienst ist willkommen. Freiwillige müssen sich nicht für eine bestimmte Anzahl von Einsätzen pro Jahr verpflichten. Sie sind jedes Mal frei, einen Dienst anzunehmen oder abzulehnen.
  • Alle Begleitpersonen gehören einer Regionalgruppe oder der Kantonalen Gruppe an.
  • Die Mitgliedschaft für den Begleitdienst wird mit einem Vertrag geregelt.
  • Die Begleitpersonen werden durch die lokale Einsatzleitung oder die Kantonale Einsatzzentrale für Begleitungen angefragt. Sie bestimmen die Einsätze nicht selber.
  • Auf Wunsch wird die Seelsorge bei Begleitungen miteinbezogen.
  • Freiwillige erhalten kostenlos ein qualitativ hochstehendes Angebot an regelmässiger Supervision und jährliche Weiterbildungsangebote der Aargauer Landeskirchen.
  • Sie sind Teil einer Begleitgruppe, die sich regelmässig trifft.
  • Sie arbeiten mit Pfarrerinnen und Pfarrern, Seelsorgerinnen und Seelsorgern, Sozialdiakoninnen und Sozialdiakonen und anderen Fachpersonen der Palliative Care zusammen.

 

Supervisorinnen und Supervisoren:

Stefan Mayer, Pfr.
Seelsorger Kantonsspital Aarau KSA, Supervisor BSO, Kursleiter

Christina Soland, Pfrn.
Gemeindepfarrerin, Seelsorgerin in Psychiatrie und Palliative Care, CPT-Supervisorin und -Kursleiterin

Karin Tschanz, Pfrn. Dr. theol.
Pfarrerin, Supervisorin AAMFT und CPT, Systemtherapeutin

Annemarie von Allmen Kromer
Sozialarbeiterin, Lehrerin, Psychosoziale Beratung (MAS Lösungs- und Kompetenzorientierung), Supervisorin BSO (i. A.)